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Blastomer

Mikromeren, Mesomeren und Makromeren

Ein Blastomer (Plural: Blastomeren) ist eine Zelle, die durch Furchung (Zellteilung durch Abschnürung) entstanden ist.[1] Je nach Dotterverteilung in der Zygote können die Blastomeren unterschiedlich groß sein.

Diese Zellen wachsen zunächst nicht, sondern werden bei jeder weiteren Teilung kleiner. Die Zygote, von der die Furchung ausgeht, ist im Vergleich zu anderen Zellen relativ groß.

Bei einer Furchung eines isolecithalen Eis (z. B. ein Seeigelei), bei dem eine Radiärfurchung auftritt, entstehen unterschiedlich große Blastomeren. Ein isolecithales Ei enthält wenig gleichmäßig verteilten Dotter, dieser stellt also kein Hindernis für die Furchung dar. Man teilt die Blastomerzellen nach der Größe in verschiedene Gruppen ein[2]:

Siehe auch

Einzelnachweise

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  1. Blastomeren. auf Spektrum.de Abgerufen am am 11. Januar 2026.
  2. Günter Rager: Gibt es Grenzen in der frühen Entwicklung der Menschen? In: Ärzte für das Leben e.V. 4. Juni 2016, abgerufen am 11. Januar 2026.
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Basierend auf einem Artikel in: Extern Wikipedia.de
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Datum der letzten Änderung: Jena, den: 11.01. 2026